Atelier Lichtbringer

Wolfgang Alexander Tiller

Geokultur

von Geomantie zu Geokultur

Beratung

Landschaftsheilung, Kosmogramme, Lithopunktur

Kunst

Skulptur, Lithopunktur, Kunst in der Landschaft

Projekte

von Geopunktur bis Landart

Termine

Veranstaltungen, Kurse, Seminare

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Geomantie als persönlicher Weg

Heilung für Mensch und Erde
Heilen wir die Erde oder heilt sie uns? Immer mehr können wir in der geomantischen Arbeit feststellen, dass die Erde uns Menschen hilft, unsere wahre Essenz, unsere Aufgabe hier auf der Erde zu finden.

Persönlichkeitsentwicklung
In uns steckt sehr viel mehr als wir uns zumuten. Jeder Mensch hat ein unglaubliches kreatives Potenzial in sich, mit dem er sein Umfeld so gestalten kann, dass es ihn stärkt für seinen persönlichen Lebensweg.

Vertiefte Kommunikation mit dem Erdkosmos
Die Geomantie untersucht das Zusammenspiel von Erde, Mensch und Kosmos auf der körperlichen, seelischen und geistigen Ebene. Durch das Erlernen vertiefter Wahrnehmung erfahre ich einen liebevollen Dialog mit den feinstofflichen Ebenen des Erdkosmos.

Ausbildung, Seminare, Vorträge

Geomantie als Methode

Geomantie und ganzheitliche Ökologie
Die Geomantie ist heute ein Teil einer ganzheitlichen (holistischen) Ökologie, bei der nicht nur die materiellen und biologischen Aspekte der Landschaft berücksichtigt werden, sondern auch ihre vital-energetischen Kräfte, ihr elementares Bewusstsein und die sakrale Dimension des irdischen Kosmos.

Phänomenologische Methode
Durch die Untersuchung, Betrachtung und Auswertung der Phänomene eines Ortes, die Innere Schau und die Arbeit mit dem Körper als Wahrnehmungswerkzeug, wird die Qualität eines Ortes sichtbar. Die geomantische Arbeit stellt eine Verbindung von Wissenschaft und Kunst her.

Harmonisierung von Blockaden oder energetischen Störungen
Durch die geomantische Betrachtung eines Ortes (Wohnung, Haus, Garten oder größere Landschaftsbereich wie Bezirke, Parkanlagen, Schulgebäude e.t.c.) kann die Grundqualität sichtbar gemacht werden und in die Gestaltung des Ortes mit einfließen.
So können Blockaden harmonisiert und Potentiale erkannt werden.
Orte der Lebenskraft entstehen im Einklang zwischen Mensch und Natur.

Beratung

Von Geomantie zu Geokultur

Integraler Ansatz
Die Geomantie wird immer mehr zum einem integralen Bestandteil sämtlicher Bereiche unserer Kultur und den verschiedenen Arbeitsfeldern. Im Vordergrund steht weniger der/die GeomantIn als Beruf, sondern der geomantische Ansatz in meiner Arbeit als z.B. Bildender KünstlerIn, ArchitektIn, LehrerIn, HanderwerkerIn, TherapeutIn, LandschaftsgestalterIn e.t.c.

Soziale Vision
Es geht um eine gemeinsame Vision und um die Frage der Gemeinschaftsbildung. Wie können wir Menschen untereinander, mit der Erde, dem Kosmos und der gesamten Schöpfung friedlich leben. Wie können wir unsere Kultur, auch auf politischer Ebene, mitgestalten.

Sinnvolle Projekte
Wir befinden uns im Wandel, wie an den vielen Ereignissen in der Welt derzeit spürbar ist. Ein liebevoller Zugang zur Erde ist notweniger denn je, sowie das gemeinsame Arbeiten an sinnvollen Projekten. Die Bewegung der Geokulturkreise zeigt eine Möglichkeit dafür auf.

Projekte

Begriffserklärungen

„Geomantie“
Der Begriff Geomantie setzt sich aus den griechischen Wörtern Ge(o) und Mantie zusammen. Ge(o) geht auf die altgriechische Göttin Gaia zurück und steht für die Wesenhaftigkeit der Erde. Mantie (griech.) steht im übertragenden Sinne für Wahrnehmen, Erkennen und Deuten der Lebenskräfte und Energiezentren des Raumes.

„Lebenskraft“
Der Begriff Lebenskraft geht weit zurück in die Geschichte und wird in unterschiedlichsten Kulturen beschrieben. Speziell in China spiegelt sich die Auseinandersetzung mit der Lebenskraft im Feng Shui wieder. Die Akupunktur und ihre Anwendung in der Medizin sind ein weiteres Beispiel dafür.
Chi (China) - Ki (Japan) - Prana (Indien) - Lung (Tibet) - in Griechenland früher Ätherkräfte - in Europa Vitalkraft

„Orte der Kraft“

Die geomantischen Phänomene des Raumes sind Aspekte der Lebenskraft. Sie manifestieren sich an bestimmten Stellen mit unterschiedlicher Qualität und Wirkung in der Landschaft. Dies wurde bereits im Neolithikum erkannt und kulturell durch die Anlage der bekannten Megalithkreise, wie z.B. Stonehenge gestalterisch unterstützt. Die Kelten, Römer und Griechen führten dieses Wissen in der Anlage ihrer Kultplätze weiter. Später wurden diese Orte christianisiert und so kommt es, dass sich viele auch heutige kulturell bedeutsame Orte (Kirchen, Schlösser, Amtsgebäude) an geomantisch wichtigen Orten der Landschaft befinden. Heute spricht man in diesem Zusammenhang immer wieder von „Orten der Kraft“. Es sind aber nicht ausschließlich die kulturell belegten Plätze, welche geomantisch bedeutsam sind, sondern auch naturräumliche Gebiete, wie Gewässer und deren Uferbereiche, Täler und Berge. In der geomantischen Betrachtung des Raums geht es also nicht nur um das Verständnis einzelner Orte, sondern um ein gesamtes (holoistisches) Begreifen der Vital- und Seelenkraft der gesamten Landschaft.